ILLUME – Forschungsprojekt zu Potenzialen und Strukturen
künstlerischer Forschung.
Herzlich Willkommen auf der Seite unseres BMFTR-geförderten Forschungsprojekts ILLUME. Seit Projektbeginn im Januar 2025 beschäftigen wir uns mit der Frage, wie künstlerische Forschung an Kunst- und Musikhochschulen ermöglicht und gefördert werden kann. Wir möchten herausfinden, wie dieser komplementäre Forschungsansatz in die institutionellen Strukturen integriert sein muss, um sowohl die Entwicklung dieser Hochschulen positiv voranzutreiben als auch neue Impulse für Wissenschaft und Gesellschaft zu erbringen.
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unser Vorhaben, unseren Forschungsansatz und natürlich unsere Ergebnisse vorstellen. Außerdem präsentieren wir spannende künstlerische Forschungsprojekte sowie Neuigkeiten und Termine aus dem Bereich künstlerischer Forschung in Deutschland.
Mehr erfahren© Anja Schaffner (Filmstill)
Künstlerische Forschungsprojekte

Aktuelles
ILLUME: Lessons-Learned-Paper – Zusammenfassung der Erkenntnisse aus dem ersten Projektjahr
Filmuni Proudly Presents #4 – Forschungsbericht der Filmuniversität zum Thema „Logiken der Forschung“
(Beitrag zu ILLUME: S. 66-71)
Dritte Klappe
Podcast für Film, Forschung und Wissenstransfer
Im Fokus der Podcastgespräche bei „Dritte Klappe“ stehen Wissenstransfer, künstlerische Forschung und Kooperationen und kreative Innovationen aus der Filmuniversität. Im Rahmen von ILLUME produzieren wir eine zweite Staffel – und stellen in der ersten Folge zunächst einmal uns und unser Projekt ILLUME vor.
Episode 1 – „ILLUME stellt sich vor“ jetzt anhören
Über ILLUME
ILLUME steht kurz für „PotenzIaLe kompLementärer ForschUngspraxen iM HochschulsystEm: Beiträge und Strukturen künstlerischer Forschung und deren Integration an Kunst- und Musikhochschulen“.
In unserem dreijährigen Projekt möchten wir unter anderem wissen:
Wie kann künstlerische Forschung ihr volles Potenzial entwickeln, um zu den aktuell notwendigen gesellschaftlichen Transformationsprozessen beizutragen? Welche Rahmenbedingungen und strukturellen Veränderungen sind erforderlich für eine erfolgreiche Integration künstlerischer Forschung an deutschen Kunst- und Musikhochschulen?
